Wohin steuert die Agrarpolitik? Zur Wahl einer umweltfreundlichen oder umweltfeindlichen Landwirtschaft. Vortrag vor der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. am 18.5.1984 in Bernkastel-Kues.
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SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960
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Abstract
Eines der Hauptziele offizieller Agrarpolitik ist "Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft". Die jeweiligen Unterziele reichen "von einer Minderung der durch die Agrarwirtschaft verursachten Umweltbelastungen bis zur Sicherung einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt". Da die modernen Methoden der Erhaltung und Mehrung der Bodenfruchtbarkeit zwar ökonomisch wirkungsvoll, ökologisch aber zu aggressiv sind, tragen sie zur weiteren Belastung der Umwelt und zur Minderung der Artenvielfalt bei. Der Autor analysiert diese Situation und untersucht Lösungsmöglichkeiten und Kosten insbesondere auch aus einzelbetrieblicher Sicht. Nationale Agrarpolitiken sind - bei Rahmensetzung durch eine EG-Agrarpolitik - durchaus in der Lage, Markt- und Umweltentlastungen zu erreichen. kr
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Naturraum/Landschaft, Landwirtschaft, Agrarpolitik, Agrarproduktion, Ökologie, Umweltbelastung, Kosten, Wettbewerb, Einkommensverteilung, Tierwelt, Pflanzenwelt, Ausgleichsfläche, Alternativer Landbau, Europapolitik
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Städte und Gemeindebund 39(1984)Nr.9, S.423-430, Abb., Lit.
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Naturraum/Landschaft, Landwirtschaft, Agrarpolitik, Agrarproduktion, Ökologie, Umweltbelastung, Kosten, Wettbewerb, Einkommensverteilung, Tierwelt, Pflanzenwelt, Ausgleichsfläche, Alternativer Landbau, Europapolitik