Grenzüberschreitender Datenschutz.
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SEBI: 87/1570
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DI
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Abstract
Die Internationalisierung wirtschaftlicher Tätigkeit und die Intensivierung internationaler Zusammenarbeit bedingen einen ständig steigenden Informationsbedarf und führen zu einem schnellen Anwachsen grenzüberschreitender Datenflüsse (Transborder Data Flow, TDF). Nationalstaatliche Grenzen spielen in dieser Entwicklung eine stets geringer werdende Rolle. Die Untersuchung versucht aus rechtsvergleichender Sicht, die durch den grenzüberschreitenden Datenfluß entstehenden juristischen Probleme darzustellen und Lösungswege aufzuzeigen. Insbesondere die mit dem grenzüberschreitenden Datenfluß verbundenen Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und Staat bedrohen aus der Sicht der Einzelstaaten deren staatliche Souveränität. Neben der Regelung in einzelstaatlichen Normierungen (vor allem USA, Bundesrepublik Deutschland und wichtige westeuropäische Staaten) behandelt der Autor Regelungen in internationalen Übereinkünften (OECD, UNESCO, EG). Die kurz angesprochene Regelung im Rahmen des Europarats wird in der Arbeit von Ferdinand Henke, Die Datenschutzkonvention des Europarates, Frankfurt/Main: Lang 1986 (Sebi; 87/2488) ausführlich behandelt. chb/difu
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Keywords
Grenzüberschreitung, Datenschutz, Datenübertragung, Datennetz, Bundesdatenschutzgesetz, Internationales Recht, Verwaltungsrecht, Rechtsvergleichung, Information, Recht, Übernational
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Baden-Baden: Nomos (1985), 277 S., Lit.(jur.Diss.; Frankfurt/Main 1984/85)
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Grenzüberschreitung, Datenschutz, Datenübertragung, Datennetz, Bundesdatenschutzgesetz, Internationales Recht, Verwaltungsrecht, Rechtsvergleichung, Information, Recht, Übernational