Frauen im Osten - Wohnen nach der Wende. Eine empirische Untersuchung der Wohnweise ostdeutscher Frauen in der ersten Transformationsphase.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2006/3087

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Die empirische Studie untersucht die Folgen der Wende für die Wohnweise ostdeutscher Frauen. Zunächst werden die Wohnbedingungen und Wohnerfahrungen von Frauen in der DDR gezeichnet. Diese waren ein Spiegel des Geschlechtermodells und des weiblichen Lebensalltags. Im Transformationsprozess nach der Wende veränderten sich die Soziallagen von Frauen und das soziale Geschlechterverhältnis grundlegend. In der Folge erlebte der gesamte Wohnbereich einen erheblichen Bedeutungszuwachs. Weit mehr als vorher wurde er zum Ort der persönlichen Selbstentfaltung, zum Ort der Entlastung, der Familienorientierung und der Lebensbewältigung. Dieser Bedeutungswandel wird umfassend belegt und in seinen Folgen für die Stadtentwicklung in den neuen Bundesländern diskutiert. difu

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279 S.

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Beiträge zur Planungs- und Architektursoziologie; 4