Impulse für das betriebliche Mobilitätsmanagement in Kommunen.

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Köln

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In Kommunen sind im direkten oder indirekten Zusammenhang der Leistungserbringung häufig Dienstgänge und -reisen durchzuführen. Zudem gibt es zahlreiche kommunale Produkte, die in mobiler Form erbracht werden: Beispielsweise Straßenreinigung, Winterdienst oder Grünflächenpflege. Wie in der Privatwirtschaft spielt auch bei Kommunen die betriebswirtschaftliche Sicht eine große Rolle. Zusätzlich nehmen Städte, Gemeinden und Kreise aus Art. 20a GG in der Gesellschaft eine wichtige Vorbildfunktion im aktiven Umweltschutz ein. Daher müssen Kommunen hohe Maßstäbe an das eigene umweltschonende Verhalten setzen. Die Vorhaltung und Verwaltung der notwendigen Fahrzeuge oder die Nutzung des ÖPNV bzw. anderer Fortbewegungsvarianten ist für Kommunen nicht neu. Was jedoch vielerorts optimierungsbedürftig ist, ist die ganzheitliche Sicht auf diese betrieblichen Mobilitätsbedarfe, deren Einbindung in kommunale Ziele und deren Steuerung und Controlling. Mobilitätsoptionen werden sich technisch weiterentwickeln. Eine bestmögliche Nutzerunterstützung und die fachliche Dynamik des Themas fordern eine entsprechende organisatorische Verankerung im Verwaltungsgefüge. Der Bericht setzt sich mit diesen innerbetrieblichen kommunalen Fortbewegungsbedarfen und den zur Verfügung stehenden Bedarfsdeckungsoptionen auseinander. Er beleuchtet ein bisher wenig beachtetes Thema und gibt Impulse, um es ziel- und zukunftsorientiert zu organisieren.

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86 S.

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KGSt-Bericht; 2017,14