Die deutsche Verkehrswirtschaft und die Anforderungen an die EU-Osterweiterung.

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Berlin

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ZLB: 2002/833-4

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Abstract

Mit der geplanten EU-Osterweiterung, für die die Konferenzen von Nizza und Göteborg weitere Grundlagen geschaffen haben, wird der Wirtschaftsraum der mittel- und osteuropäischen Kandidatenländer unmittelbar in die Europäische Union integriert. Die EU-Osterweiterung bedeutet für die deutsche Verkehrswirtschaft eine bedeutende Herausforderung mit Chancen, aber auch mit Problemen und Risiken. Zielstellungen der Studie sind: - bereits vorhandene Regelungen und weitere Vorhaben der EU und Deutschlands zur EU-Osterweiterung, soweit diese den Transportsektor betreffen, zusammenfassend darzustellen, - die Situation in den Kandidatenländern, insbesondere hinsichtlich des erreichten Verhandlungsstandes beim Transport Acquis, zu beschreiben, - die sich für die deutsche Verkehrswirtschaft mit der EU-Osterweiterung ergebenden Chancen und Risiken zu analysieren, - die Handlungsanforderungen im Transportsektor aus der Sicht der deutschen Verkehrswirtschaft zu analysieren, - die Handlungsanforderungen im Transportsektor aus der Sicht der deutschen Verkehrswirtschaft zu identifizieren, - die vorhandenen Regelungen und weitere Vorstellungen der Verkehrspolitik mit den Forderungen der Verkehrswirtschaft zu vergleichen, die offenen Handlungsfelder zu benennen und den sich daraus ergebenden Handlungsbedarf abzuleiten. sg/difu

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62 S., Anl.

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