Klimaschutzteilkonzept klimafreundlicher Verkehr Bochum.

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Dortmund

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Geschildert wird ein Teilkonzept Verkehr, das nicht in einem integrierten Prozess mit dem Energie- und Klimaschutzkonzept 2020 für die Stadt Bochum entstanden ist. Somit fand keine Abstimmung mit anderen Handlungsfeldern im Klimaschutz statt, die auch auf den Bereich Mobilität zusätzlich Einfluss haben können. Dennoch zeigt sich im Referenzszenario des vorliegenden Konzeptes, dass die jährlichen CO2-Emissionen im Verkehrsbereich bis 2020 nur um rund 8 % sinken. Dies würde im Jahr 2020 jährlichen Pro-Kopf-Emissionen von 1,37 t/Person im Bereich Mobilität entsprechen. Hier ist zu berücksichtigen, dass diese Reduktion auf Entwicklungen zurückzuführen ist, die nicht im Einfluss der Stadt Bochum liegen, wie bspw. Einsparungen durch effizientere Fahrzeuge und einem höheren Biokraftstoffanteil. Zudem bedürfen viele der Maßnahmen des Maßnahmenkatalogs einer Unterstützung durch den Bund und das Land NRW, wie bspw. Förderprogramme zur Stärkung des Radverkehrs. Bei der Ermittlung der Einsparungen durch die Maßnahmen flossen diejenigen ein, für die eine CO2-Einsparung berechnet werden konnte. Die berechneten Einsparungen sind somit Mindesteinsparungen, die bei einer erfolgreichen Umsetzung durchaus noch höher liegen können. Bei Umsetzung aller im Konzept vorgeschlagenen Maßnahmen lässt sich die Pro-Kopf-Emission von 2012 bis zum Jahr 2020 auf 1,27 t/Person reduzieren und es wird eine CO2-Emissionsminderung im Handlungsfeld Mobilität von mindestens 17 % erreicht.

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184 S.

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