Das Märchen von der allgemeinen Wohnungsnot.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 492
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor untersucht Thesen zur Erklärung der Wohnungsnot und kommt zur Schlußfolgerung: "Wohnraum ist genügend vorhanden, nur wohnen viele in viel zu großen Wohnungen viel zu billig, während andere sich auf viel zu kleiner Fläche für horrende Preise drängeln müssen. Es gibt also keine Wohnungsnot, sondern nur eine durch Gesetzgeber und Verwaltung hervorgerufene chaotische Verteilung. "Sein Vorschlag zur Verbesserung der Situation: Freie soziale Marktwirtschaft auch auf dem Wohungsmarkt durch: 1. Erfassung und finanzielle Unterstützung wirklich sozial bedürftiger Mieter und 2. Abschaffung von Subventionen und Reglementierungen für Vermieter und Mieter. Folge davon wären nach Ansicht des Autors die Einsparung öffentlicher Ausgaben in Milliardenhöhe und der Preisausgleich auf dem Wohnungsmarkt.(-y-)
Description
Keywords
Baupolitik, Wohnungsbau, Wohnungspolitik, Planungskritik, Wohnungsnot, Wohnungsbedarf, Wohnungsmarkt, Bevölkerungsentwicklung, Abwanderung, Sozialwohnung, Mietwohnung, Eigentumswohnung, Preisentwicklung, Kosten, Kommentar, Zuwanderung, Wohnungsbelegung, Wohnen/Wohnung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
AIT.Architektur, Innenarchitektur, technischer Ausbau 98(1990), Nr.5, S.72-75, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Baupolitik, Wohnungsbau, Wohnungspolitik, Planungskritik, Wohnungsnot, Wohnungsbedarf, Wohnungsmarkt, Bevölkerungsentwicklung, Abwanderung, Sozialwohnung, Mietwohnung, Eigentumswohnung, Preisentwicklung, Kosten, Kommentar, Zuwanderung, Wohnungsbelegung, Wohnen/Wohnung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung