Das Märchen von der allgemeinen Wohnungsnot.
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1990
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Zusammenfassung
Der Autor untersucht Thesen zur Erklärung der Wohnungsnot und kommt zur Schlußfolgerung: "Wohnraum ist genügend vorhanden, nur wohnen viele in viel zu großen Wohnungen viel zu billig, während andere sich auf viel zu kleiner Fläche für horrende Preise drängeln müssen. Es gibt also keine Wohnungsnot, sondern nur eine durch Gesetzgeber und Verwaltung hervorgerufene chaotische Verteilung. "Sein Vorschlag zur Verbesserung der Situation: Freie soziale Marktwirtschaft auch auf dem Wohungsmarkt durch: 1. Erfassung und finanzielle Unterstützung wirklich sozial bedürftiger Mieter und 2. Abschaffung von Subventionen und Reglementierungen für Vermieter und Mieter. Folge davon wären nach Ansicht des Autors die Einsparung öffentlicher Ausgaben in Milliardenhöhe und der Preisausgleich auf dem Wohnungsmarkt.(-y-)
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Schlagwörter
Baupolitik , Wohnungsbau , Wohnungspolitik , Planungskritik , Wohnungsnot , Wohnungsbedarf , Wohnungsmarkt , Bevölkerungsentwicklung , Abwanderung , Sozialwohnung , Mietwohnung , Eigentumswohnung , Preisentwicklung , Kosten , Kommentar , Zuwanderung , Wohnungsbelegung , Wohnen/Wohnung , Bevölkerung/Gesellschaft , Wohnbevölkerung
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AIT.Architektur, Innenarchitektur, technischer Ausbau 98(1990), Nr.5, S.72-75, Abb.
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Stichwörter
Baupolitik , Wohnungsbau , Wohnungspolitik , Planungskritik , Wohnungsnot , Wohnungsbedarf , Wohnungsmarkt , Bevölkerungsentwicklung , Abwanderung , Sozialwohnung , Mietwohnung , Eigentumswohnung , Preisentwicklung , Kosten , Kommentar , Zuwanderung , Wohnungsbelegung , Wohnen/Wohnung , Bevölkerung/Gesellschaft , Wohnbevölkerung