Orientierende Untersuchung über den Schwermetallgehalt im Boden des Stadtgebietes von Erlangen.
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SEBI: Zs 491-4
IRB: Z 916
BBR: Z 148
IRB: Z 916
BBR: Z 148
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Abstract
An 70 Stellen innerhalb des Stadtgebietes von Erlangen wurden Proben aus den obersten 10 cm des Bodens genommen, und zwar in der Regel so, dass auf jeden Quadratkilometer eines Gauss-Krueger-Koordinatennetzes ein Probenahmepunkt entfiel. Da die Grundbelastung des Stadtgebietes mit Schwermetallen erfasst werden sollte, wurde versucht, die Bodenproben genügend weit von spezifischen Kontaminationsquellen entfernt zu nehmen. Es zeigte sich, dass auf diese Weise ein großflächig übereinstimmendes Bild der Schwermetallbelastung des Stadtgebietes entsteht. Die erhaltenen Messwerte werden verglichen sowohl mit Werten für unbelastete Böden als auch mit den Grenzwerten nach der Klärschlammverordnung (13); trotz einiger Grenzwertüberschreitungen, insbesondere bei Pb, resultiert eine insgesamt nicht besorgniserregende Situation. Für Cd, G, Zn und Cu ergibt sich jedoch gegenüber den Mittelwerten aus dem gesamten Stadtgebiet eine deutliche Anreicherung im Boden der Überschwemmungsgebiete der Regnitz. Als Quellen für die Schwermetallbelastungen kommen neben dem fluvialen Eintrag durch die Regnitz in erster Linie Kraftfahrzeugverkehr und die Verbrennung fossiler Brennstoffe in Frage. (-z-)
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Keywords
Bodenuntersuchung, Schwermetall, Schadstoff, Messwert, Anreicherung, Ursache, Stadtgebiet, Umweltpflege, Boden
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Forum Städte-Hygiene, 37(1986), Nr.4, S.265-270, Abb.;Tab.;Lit.
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Bodenuntersuchung, Schwermetall, Schadstoff, Messwert, Anreicherung, Ursache, Stadtgebiet, Umweltpflege, Boden