Kooperative Stadtentwicklung mit privaten Kleineigentümern durch Housing Improvement Districts (HIDs)? Eine Untersuchung des Instrumentes auf dessen praktische Anwendbarkeit für private Kleineigentümer.
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DE
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Berlin
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DI
EDOC
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Abstract
Die Arbeit setzt sich mit der Akteursgruppe der privaten Kleineigentümer auseinander. Dabei wird der derzeitige und künftige Handlungsbedarf aufgezeigt, private Kleineigentümer verstärkt in die Stadtentwicklung einzubeziehen. Dazu nimmt die Arbeit eine Typologisierung privater Kleineigentümer entsprechend ihrer wohnungswirtschaftlichen Strategien und ihrer standortrelevanten Verhaltensweisen vor und untersucht deren Abhängigkeit von Faktoren, wie der Entwicklung der Wohnungsmärkte, Planung und Förderung etc. Da eine öffentlich-private Zusammenarbeit zur Quartiers- bzw. Standortentwicklung mit privaten Kleineigentümern privat-private Kooperationen zwischen den Eigentümern voraussetzt, werden anhand von Beispielen die drei am häufigsten vorkommenden Anlässe dieser Kooperation analysiert. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die jeweilige Motivation der Eigentümer und auf die Faktoren gelegt, die die Kooperation begünstigen oder hemmen. Die Analysen zeigen, dass Vorgehensweisen und Organisationsstrukturen der Kooperationen sowie Probleme und Hemmnisse, mit denen diese konfrontiert sind, gemäß des jeweiligen Kooperationsgrundes stark variieren; entsprechende Lösungsstrategien müssen deshalb an diesen Gründen ansetzen. Die Arbeit beschäftigt sich darüber hinaus mit dem Instrument der Housing Improvement Districts (HIDs). Bedeutung und Wirkung, sowie evt. Vor- und Nachteile des Instrumentes für private Kleineigentümer werden analysiert. Neben dieser - auf die Ausgestaltung und die Wirkung des Instrumentes bezogener - Beurteilung steht hier die Prüfung des Instruments auf dessen praktische Anwendung im Vordergrund.
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137 S.