Beitrag zur Frage der Abwassergebühren aus der Sicht des Ingenieurs.
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Datum
1969
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ZZ
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SEBI: 76/6002
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DI
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Zusammenfassung
Die Ermittlung von Abwassergebühren und -beiträgen erfolgt in der Praxis uneinheitlich. Zum einen werden bei der Aufstellung der durch Gebühren zu deckenden Kosten verschiedene Wege beschritten, zum anderen werden für die Verteilung dieser Kosten unterschiedliche Wahrscheinlichkeitsmaßstäbe verwendet. Für die Verteilung der Kosten der Abwasserreinigung wird ein Verfahren aufgezeigt, das neben der Abwassermenge auch deren spezifische Verschmutzung berücksichtigt. Es wird nachgewiesen, daß der biochemische Sauerstoffbedarf in 5 Tagen (BSB-5) des Rohabwassers in der Regel ein geeignetes Maß für die Verschmutzung ist und daß auf eine weitere Differenzierung des Maßstabes verzichtet werden kann. Bei der Verteilung der Kosten auf Gebühren ist das Kostenverursachungsprinzip anzuwenden; die wichtigsten Faktoren sind hierbei die Frontlänge, die Grundstücksgröße und -art, die bauliche Nutzung und die Abwassermenge.
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Schlagwörter
Abwasser , Abwassergebühr , Kosten , Wasserwirtschaft , Umweltschutz , Gebühr , Wirtschaft , Technik , Ingenieurwesen
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Hannover: Selbstverlag d.Inst. für Siedlungswasserwirtschaft d.TU Hannover (1969), 131 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Hannover 1969)
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Stichwörter
Abwasser , Abwassergebühr , Kosten , Wasserwirtschaft , Umweltschutz , Gebühr , Wirtschaft , Technik , Ingenieurwesen
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Veröffentlichungen des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft; 35