Beitrag zur Unterstützung von rationalen Entscheidungen zum Outsourcing von Geschäftsprozessen.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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ZLB: 2004/247
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DI
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Abstract
Die Entscheidung, welche Geschäftsprozesse in einem Unternehmen verbleiben sollen und welche auszulagern sind, hat an Komplexität deutlich zugenommen. Für den betrieblichen Entscheider stehen bislang lediglich Verfahren zur Verfügung, die diese Entwicklung nicht hinreichend berücksichtigen. Die Arbeit abstrahiert zunächst von der Frage, welche Art von Entscheidung unterstützt werden soll und stellt mit der präskriptiven Entscheidungstheorie ein adäquates Theoriegebäude vor, das dann auf die Belange der Outsourcing-Entscheidung angepasst wird. Hierzu wird ein Entscheidungsmodell entwickelt, das aus entscheidungstheoretischer Sicht alle Aspekte der Outsourcing-Entscheidung in einen Gesamtkontext bringt. Anschließend wird die Frage, welche Daten bei der Outsourcing-Entscheidung zu berücksichtigen sind, beantwortet. Zur Herleitung wird von den Oberzielen eines Unternehmens ausgegangen. Die resultierenden Dimensionen Nutzen und Kosten werden getrennt behandelt und entsprechende Kriterien werden strukturiert und operationalisiert. Die Verfahren zur Verarbeitung der entscheidungsrelevanten Daten werden unter klar definierten Anforderungsprofilen ausgewählt und für die Anwendung vorbereitet. So wird zur Nutzenbewertung die MAUT (Multi-Attribute-Utility-Theory) eingeführt. Zur Kostenbewertung wird zunächst der investitionstheoretische Charakter der Outsourcing-Entscheidung nachgewiesen und dann ein Verfahren ausgewählt, das auch die erhebliche Datenunsicherheit in diesem Entscheidungsprozess abbilden kann. Ferner wird betrachtet, wie die aufgrund einer Auslagerung erforderlichen Anpassungen in den Gemeinkostenbereichen der Unternehmen berücksichtigt werden können, um so die Gefahr organisatorischer Fehlentwicklungen vorzubeugen. difu
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VIII, 243 S.
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Schriftenreihe Rationalisierung und Humanisierung; 55