Die stadt-regionale Wirkung von Wohn- und Mobilitätskosten in der S.U.N.-Region. Analyse im Rahmen des Forschungsprojektes NACHWUCHS.
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Abstract
Im Umland zu wohnen ist oftmalls zwar preisgünstiger, aber dafür sind die Pendelkosten hoch. Angesichts steigender Mobilitätskosten bei gleichzeitig zunehmenden Immobilienpreisen stellt sich außerdem die Frage, ob sich das Pendeln relativ zum Leben im Zentrum verteuert oder verbilligt hat. Bei immer weiteren Umlandoptionen, ist es außerdem relevant zu wissen, wo in der S.U.N.-Region (Stadt Köln und das linksrheinische Umland) die Kostenvorteile entstehen und zu wessen Gunsten hat sich das Ergebnis in den letzten Jahren verändert? Das vorliegende Paper kommt anhand empirischer Analysen zu einem eindeutigen Ergebnis. Demnach ist das Wohnen in der Peripherie doppelt günstiger geworden, da sowohl die Wohnkosten im Umland wie auch die Transportkosten weniger gestiegen sind als die Mieten und erst Recht die Kaufpreise im Zentrum. Entsprechend steigen die Wanderungsgewinne der Umlandgemeinden. Angesichts der Diskussion um die Vermeidung der Belastungen durch den Pkw-Verkehr ergibt sich aber auch die Schlussfolgerung, dass das Auto zwar teurer ist, die Preise für den ÖPNV aber schneller steigen.
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empirica-Paper; 250