Frauenförderung als Teil regionaler Wirtschafts- und Strukturpolitik. 16. Mai 1995, Kieler Schloß, Förde-Foyer. Fachtagung. Dokumentation.

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Kiel

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ZLB: 97/883-4
DST: M 110/525

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Abstract

Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturwandel hebt die Bedeutung von Wirtschafts- und Strukturpolitik in einem nicht gekannten Maße. In diesen traditionell als geschlechtsneutral oder Männerdomäne geltenden Arbeitsfeldern werden frauenrelevante Fragestellungen bislang vernachlässigt. An die Wurzeln der ökonomischen Chancenverteilung rührenden Ansätze einer Frauenförderung sind bspw. eine generelle Änderung der Arbeitszeitregelungen, Lohn für Hausarbeit, Einführung und Kontrolle verbindlicher Gleichstellungsregelungen oder die Vernachlässigung einer früheren Tradition ökonomischer Selbständigkeit von Frauen in Ostdeutschland. Die dokumentierte Tagung behandelt in zwei Referaten die Frauenförderung in diesen Arbeitsfeldern übergreifend sowie deren Möglichkeiten in Schleswig-Holstein. In Arbeitsgruppen werden Handlungsfelder einer frauenorientierten Politik in der kommunalen Wirtschaftsförderung, die kommunale Qualifizierungs- und Beschäftigungspolitik sowie Existenzgründungshilfen für Frauen diskutiert. eh/difu

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52 S.

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