Verbotene Urlaubsarbeit und die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 25. Februar 1988.

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SEBI: 92/1823

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Abstract

Die Untersuchung beschäftigt sich mit der verbotenen Urlaubsarbeit und der entsprechenden Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) von 1988, die entgegen der Mehrheit der veröffentlichten Instanzurteile und auch gegen die Entscheidung des BAG von 1973 einen Anspruch des Arbeitgebers auf Rückzahlung von Urlaubsvergütung nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) ablehnt. Dies betraf den Umfang des gesetzlichen Mindesturlaubs, in dessen Zeit der Arbeitnehmer einer Erwerbstätigkeit nachgegangen ist. Am Anfang steht die Darstellung der diesen genannten Entscheidungen des BAG vorausgegangenen Instanzrechtsprechung (Landesarbeits- und Arbeitsgerichte). Danach durchleuchtet der Autor die Stellungnahme der Literatur zur "Erwerbstätigkeit" und zum "Urlaubszweck". Im folgenden erfährt die Fürsorgepflicht als Urlaubsgrund nach § 8 BUrlG sowie das Erholungsbedürfnis und der Erholungserfolg eine nähere Betrachtung. Der Autor billigt das Urteil des BAG zur partiell. rebo/difu

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Urlaub, Urlaubsarbeit, Rechtsprechung, Arbeitsrecht, Erwerbstätigkeit, Fürsorgepflicht, Öffentlicher Dienst, Bundesangestelltentarif, Freizeit, Erholung, Rechtsgeschichte, Arbeit, Wirtschaft, Arbeitsplatz

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Berlin: (1991), XXXII, 166 S., Lit.(jur.Diss.; FU Berlin 1991)

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Urlaub, Urlaubsarbeit, Rechtsprechung, Arbeitsrecht, Erwerbstätigkeit, Fürsorgepflicht, Öffentlicher Dienst, Bundesangestelltentarif, Freizeit, Erholung, Rechtsgeschichte, Arbeit, Wirtschaft, Arbeitsplatz

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