Versorgungsverhalten und Versorgungszufriedenheit der Bevölkerung in Gemeinden mit geringer Geschäftsausstattung bei Waren des täglichen Bedarfs.

Finck, G./Niedetzky, H.-M.
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1980

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SEBI: 81/229-4

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Abstract

Die Studie zeigt, daß es trotz der objektiv geringen Möglichkeit, den Bedarf an täglich benötigten Waren am Wohnort zu decken, der Landbevölkerung gelingt, dieses Manko durch erhöhte Beschaffungsanstrengungen auszugleichen. Die dabei anfallenden Beschaffungskosten führen allerdings zu einer Erhöhung der Kosten der Versorgung. Aus der Möglichkeit zu Selbsterzeugung ergibt sich aber für viele Landhaushalte eine Entlastung des Haushaltsbudgets, so daß die Landbewohner insgesamt für die Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs kaum mehr aufzuwenden haben als Städter mit objektiv besseren Zugangsmöglichkeiten zu den Einkaufsstätten. geh/difu

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Mannheim: Selbstverlag (1980), 40 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Arbeitspapier; 2

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