Verkehrslärm. Leiser ist besser.

Splett, Gisela
Alternative Kommunalpolitik
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Datum

2014

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Herausgeber

Alternative Kommunalpolitik

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Bielefeld

Sprache

ISSN

0941-9225

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 740 ZB 6736
IRB: Z 1674
BBR: Z 555

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Verkehrslärm steht im Verdacht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu fördern und das Herzinfarktrisiko zu erhöhen. Städte und Gemeinden können dazu beitragen, im Rahmen ihrer Planung hohe Lärmbelastungen zu reduzieren und das Entstehen neuer Lärmschwerpunkte zu vermeiden. Das fängt mit kommunalen Verkehrskonzepten und einer auf die Lärmsituation reagierenden Bauleitplanung an und reicht bis hin zum Schließen von Baulücken und der Umgestaltung des Straßenraums. Aber auch verkehrspolitische Maßnahmen bieten Möglichkeiten zur Lärmminderung. Allerdings setzt die Straßenverkehrsordnung (StVO) für Maßnahmen wie Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Durchfahrtsverbote für Lastkraftwagen hohe Hürden. Vielerorts könnten gute planerische Lösungen auch den Lärmschutz voranbringen, doch es besteht gesetzgeberischer Handlungsbedarf, auf den auch die Umweltministerkonferenz im November 2013 in einem Eckpunktepapier hingewiesen hat. Das betrifft insbesondere die Bereiche Lärmsanierungskonzept sowie Erweiterung der verkehrsrechtlichen Eingriffsmöglichkeiten. Laut Umgebungslärmrichtlinie der Europäischen Union (EU) waren ab 2007 die ersten Lärmkarten zu erstellen, die die Lärmsituation dokumentieren. Im Jahr 2012 erfolgte die zweite Lärmkartierung mit dem vollen Kartierungsumfang. Darauf aufbauend waren beziehungsweise sind Lärmaktionspläne zu erstellen mit Maßnahmen zur Lärmminderung. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag Lärmschutzmaßnahmen aufgezeigt.

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Schlagwörter

Zeitschrift

AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik

Ausgabe

Nr. 5

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 40-42

Zitierform

Freie Schlagworte

Stichwörter

Serie/Report Nr.

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