Bodenpreisentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland.
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1984
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IRB: Z 1501
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Zusammenfassung
Die Erfassungssysteme werden in den Grundzügen beschrieben; ihre Problematik wird aufgezeigt. So wird belegt, dass für konkrete Bewertungsfälle, insbesondere für die Ermittlung von Verkehrswerten für Bauland, grundsätzlich nur örtliche Bodenpreisindexreihen geeignet sind. Im Großen und Ganzen sind die Bodenpreise, insbesondere für Baulandpreise, nachdem 1960 der 1936 eingeführte Preisstop für Grundstücke aufgehoben wurde, im Berichtszeitraum 1960 bis 1982 erheblich stärker angestiegen als die Lebenshaltungskosten, die Baukosten und das Einkommen. Fraglos haben sich Höhe und Anstieg der Bodenpreise auf die Agrarstruktur, das Wohnungswesen und den Städtebau ausgewirkt. Besonders nachteilig erscheinen unangemessen hohe Bodenpreise für die städtebauliche Entwicklung der Kernstädte in den Verdichtungsräumen und der zentralen Orte außerhalb der Verdichtungsräume sowie für die (an sich gesetzlich geforderte) breite Streuung des privaten Eigentums, insbesondere an Wohngrundstücken. -z-
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Der Sachverständige 11(1984)Nr.6, S.138-143, Abb., Lit.