Zielvereinbarungen als Instrument erfolgreicher Gleichstellungspolitik. Ein Handbuch.

Hoho-Verl. Hoffmann & Hoyer
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Hoho-Verl. Hoffmann & Hoyer

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Kirchlinteln

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ZLB: 2003/1797

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Abstract

Zielvereinbarungen sind ein modernes Steuerungsinstrument an Hochschulen. Ursprünglich entwickelt im Bereich der Wirtschaft wurden sie übertragen auf den Hochschulbereich im Zusammenhang mit der politischen Diskussion um Hochschulautonomie und leistungsorientierte Mittelzuweisung. Zielvereinbarungen haben den Charakter eines Vertrages, einer zweiseitigen Vereinbarung zwischen Hochschule und Staat, aber auch innerhalb der Hochschule zwischen Leitung und dezentralen Einheiten wie etwa Fachbereichen, Instituten oder Abteilungen. Wesentliches Element von Zielvereinbarungen ist der kommunikative Prozess des Aushandelns von Zielen und geeigneten Maßnahmen. Ihre Bestimmung und die zu ihren Umsetzungen notwendigen Ressourcen und Infrastruktur sind Bestandteil eines Vertrages. Sie können angewendet werden, etwa um die Entwicklung der Forschungsaktivität oder die Erfüllung des Gleichstellungsauftrags und die Förderung von Frauen in der Wissenschaft sicherzustellen. Das Handbuch wurde mit dem Ziel erarbeitet, den an solchen Prozessen Beteiligten - Hochschulleitung, Planungsabteilungen, Dekanaten, Gremien der akademischen Selbstverwaltung sowie Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten - Hintergrundinformationen zu diesem Instrument und Anregungen für die praktische Umsetzung bei der Erarbeitung konkreter Zielvereinbarungen zur Chancengleichheit zu geben. difu

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103 S.

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