Der „nüchtern-harte" und der „freundliche“ Weg zu einer neuen und klimaneutralen Mobilität.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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241262-7

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ZLB: Kws 335 ZB 6808

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Abstract

Im Beitrag geht es darum, zwei markante Entwick­lungen zukünftiger Mobilität gedanklich zu verknüpfen. Erstens: In der Automobilindustrie gibt es ein starkes Be­streben, mit neuen digitalen Mobilitätsdiensten das auto­matisierte Fahren kundenorientiert als ein wesentliches neues Geschäftsfeld zu besetzen. Im Erfolgsfall kann sich damit die Automobilindustrie neben der Elektrifizierung mit einem weiteren strategischen Thema zukünftiger, kli­maneutraler Mobilität etablieren. Einem daraus resultie­renden Konkurrenzverhältnis zu den öffentlichen Verkehren wird im Hinblick auf die Gesamtsituation noch erstaunlich wenig Beachtung geschenkt. Zweitens werden daher ver­schiedene verkehrspolitische Steuerungswege diskutiert: ein „nüchtern-harter“ und ein „freundlicher“ Weg zu einer neuen Mobilität. Anhand ausgewählter Handlungsfelder kann gezeigt werden, dass mit der zweiten Variante gesell­schaftliche Kosten vermieden werden können.

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Verkehr und Technik : V + T ; Organ für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)

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11

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371-377

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