Gesundheitsversorgung und Pflege in der Einwanderungsgesellschaft. Dokumentation der Konferenz am 21. April 2015.

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Erstens wird der Bevölkerungsteil mit Migrationsgeschichte aufgrund der demografischen Entwicklung in Zukunft mehr medizinische und pflegerische Leistungen in Anspruch nehmen. Zweitens stellt sich die Aufgabe der interkulturellen Öffnung von Gesundheits- und Pflegeinstitutionen, die ihre Angebote auf die zunehmende kulturelle und ethnische Vielfalt der Bevölkerung ausrichten müssen, was Folgen hat sowohl für die Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal als auch für Abläufe und Denkprozesse in den Institutionen des Gesundheitssektors. Außerdem ist drittens zu überprüfen, welche Barrieren Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationsgeschichte den Zugang zu medizinischen und pflegerischen Dienstleistungen erschweren, die nachweislich in geringerem Umfang genutzt werden als von der Bevölkerung ohne Migrationsgeschichte. Hinzu kommt viertens als aktuelle Herausforderung die Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen und anderen Neueinwanderern, was neben rechtlich-administrativen Herausforderungen den Fokus auf bestehende Sprachbarrieren sowie fehlendes Wissen um Ansprüche und Verwaltungsvorgänge richtet. Diesen Herausforderungen widmete sich die Fachtagung in Diskussionen über Wege zu einer besseren Gesundheitsversorgung für Patient_innen mit Migrationsgeschichte, eine Verringerung von Teilhabebarrieren und Wege zur Bewältigung aktueller Herausforderungen. Die Ergebnisse werden in der Dokumentation zusammengefasst.

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26 S.

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Gute Gesellschaft - soziale Demokratie #2107plus