Möglichkeiten und Grenzen wirtschaftswissenschaftlicher Politikberatung durch den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, 1963 bis 1974.
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SEBI: 77/2814
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DI
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Abstract
Die gelegentlich aufgetretenen Spannungen zwischen Sachverständigenrat und den Adressaten der von ihm verfaßten Gutachten führen zu Fragen nach der praktischen Bewährung der rechtlichen und aufgabenmäßigen Konstruktion des Rates, nach seinen Leitvorstellungen, Schwächen und schließlich auch nach Möglichkeiten der Effizienzverbesserung und einer wirksameren Gestaltung der Kooperation zwischen Sachverständigenrat und Bundesregierung, -rat und -tag. Zur Beantwortung dieser Fragen werden zum einen der geschichtliche Werdegang des Rates, Gesetzesbestimmungen, die die Voraussetzung für die gutachterliche Tätigkeit enthalten, und die Stellung des Rates gegenüber Exekutive, Legislative und den autonomen Gruppen analysiert; zum anderen werden die Auswirkungen, die die Beratungs- und Aufklärungstätigkeit der Sachverständigen seit dem Jahre 1964 auf den wirtschafts- und finanzpolitischen Entscheidungsprozeß gehabt hat, empirisch untersucht. Abschließend wird ein zehn Punkte umfassender Novellierungsvorschlag zum Sachverständigengesetz zur Diskussion gestellt.
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Politikberatung, Sachverständigengesetz, Politische Entscheidung, Wirtschaftsplanung, Finanzplanung, Wirtschaftspolitik, Planung, Wirtschaft, Politik
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Aachen: (1974), VII, 345 S., Lit.
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Politikberatung, Sachverständigengesetz, Politische Entscheidung, Wirtschaftsplanung, Finanzplanung, Wirtschaftspolitik, Planung, Wirtschaft, Politik