Aktuelle Probleme der Aufbereitung von Grundwasser in Sachsen.

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München

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0016-3651

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ZLB: Zs 3026-4
IRB: Z 50b
BBR: Z 128

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Abstract

In Sachsen sind ca. 95% der Bevölkerung an eine zentrale Trinkwasserversorgung angechlossen. Während in den neuen Bundesländern rund 60% Grundwasser zur Trinkwassererzeugung genutzt wird, beträgt dieser Anteil aus hydrogeologischen Gründen in Sachsen nur 35 %. Seit Jahren beweisen die Analysenergebnisse, daß gütemäßige Beanstandungen im Süden der neuen Bundesländer, insbesondere jedoch in Sachsen, bei Grundwasserwerken am häufigsten die Parameter pH-Wert, Eisen und Mangan betreffen. Die daraus resultierenden Auswirkungen, besonders das Inlösunggehen von Schwermetallen aus dem Rohrleitungsmaterial, zwingen zu kurzfristigem Handeln und erfordern einen hohen Aufwand in der Aufbereitungstechnik. Es werden aktuelle Technologien der Aufbereitungstechnik.

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Gas- und Wasserfach. Wasser - Abwasser

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Nr.3

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S.145-153

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