Amare la Costa Gioiosa.
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IRB: Z 1470
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Abstract
Die von Cervia bis Cattolica reichende "Costa gioiosa" ist ein stehender Begriff, der schon in der Vergangenheit geprägt wurde. Die Anfänge des Fremdenverkehrs an der romagnolischen Küste reichen bis zur Mitte des 19. Jh. zurück und wurden einerseits durch Besucher aus Großbürgertum und Aristokratie, andererseits durch zahlreiche Erholungsheime für Kranke geschaffen. In den 30er Jahren wurden diese Schichten durch die Vertreter der Mittelschicht sowie Stars und Politiker abgelöst. Nach 1945 setzte sich die riesige Maschinerie des Massentourismus in Gang. Ein ungeordneter, städtebaulicher Zersiedlungsprozess begann, der von den Gemeinden anfänglich wegen der Bodenrendite unterstützt wurde. Erst in den letzten Jahren wurde diese Entwicklung durch requalifizierende Flächennutzungs- und Regionalpläne abgemildert. sti
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Raumstruktur, Fremdenverkehr, Regionalplan, Flächennutzungsplan, Gemeindeverwaltung, Stadtplaner, Unternehmer, Bodenpolitik, Zersiedlung, Rendite, Urlaub, Fremdenverkehrsgebiet, Fremdenpension
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Parametro, men.internaz.archit.urbanistica 13(1982) Nr.110, S.12-21, Abb., Lit., Lagepl.
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Raumstruktur, Fremdenverkehr, Regionalplan, Flächennutzungsplan, Gemeindeverwaltung, Stadtplaner, Unternehmer, Bodenpolitik, Zersiedlung, Rendite, Urlaub, Fremdenverkehrsgebiet, Fremdenpension