Stadtwerke im liberalisierten Energieversorgungsmarkt. Betriebswirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen.

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Baden-Baden

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ZLB: 2000/1674
DST: S 420/46

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RE

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Abstract

Innerhalb eines Jahres bereits konnten die Kommunen und deren Stadtwerke nach der Liberalisierung des Energiemarktes erfahren, dass sich die rechtlichen und damit auch die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen dieses Marktes grundlegend geändert haben. Die wesentlichen Eckpunkte sind: die Endverbraucher können frei entscheiden, wer ihr Vertragspartner sein soll; Verteilungsunternehmen müssen ihre Netze den Konkurrenten für Durchleitungen zur Verfügung stellen; es zeichnet sich schon heute eine Aufteilung der Märkte in die Bereiche Stromerzeugung, Netzbetrieb und Handel ab. Mit dem Wegfall jahrzehntealter Monopole entwickelt sich der Energieversorgungsmarkt ähnlich dynamisch wie der Telekommunikationsmarkt, d.h. das Preisniveau wird - auch im Tarifkundenbereich - erheblich sinken. Dieser dynamischen Marktentwicklung tragen gerade die Organisationsstrukturen kommunaler Stadtwerke häufig nicht mehr hinreichend Rechnung. Auch ist eine unmittelbare Beteiligung Dritter an den Stadtwerken nicht möglich. Ziel ist, den Städten und ihren Stadtwerken Handlungsansätze und Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen. sg/difu

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94 S.

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