Flächenrecycling - Strategien und Instrumente.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Untersuchungen haben ergeben, daß laufend ca. 5 % aller gewerblichen Flächen nicht genutzt werden; hiervon fällt wiederum mittelfristig ca. die Hälfte dauerhaft als Gewerbefläche völlig weg.Umnutzung und gewerbliche Wiedernutzung liegen eng beieinander; sie können durch kommunales Handeln beeinflußt, jedoch letztlich nicht effektiv gesteuert werden.Besondere Bedeutung kommt dabei der Planung, der Wirtschaftsförderung und dem Liegenschaftsbereich zu; ein abgestimmtes Vorgehen der Verwaltung ist für eine gewerbliche Wiedernutzung von Brachflächen ebenso unerläßlich wie der politische Wille der Gremien, ggf. dem ökonomischen Druck in Richtung Umnutzung standzuhalten.Kommunales, die gewerbliche Weiter- bzw.Wiedernutzung unterstützendes Handeln läßt sich jedoch schon früher ansetzen, sofern frühzeitig auf die Warnzeichen für einen Brache- bzw.Umnutzungsverdacht reagiert wird und dementsprechende Vorsichtsmaßregeln in die Tat umgesetzt und die nicht sehr zahlreichen Instrumente zur Sicherung der gewerblichen Wiedernutzung angewandt werden.(BfLR)

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Keywords

Gewerbliche Brachfläche, Ursachenanalyse, Verteilung, Regional, Flächenrecycling, Kommunalpolitik, Wirtschaftspolitik, Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1986), H.3, S.195-207, Lit.

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Gewerbliche Brachfläche, Ursachenanalyse, Verteilung, Regional, Flächenrecycling, Kommunalpolitik, Wirtschaftspolitik, Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung

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