KulturMarketing. Den Dialog zwischen Kultur und Öffentlichkeit gestalten.
Raabe
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Raabe
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 97/1894
DST: K 40/423
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SW
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Abstract
In Abteilung A stehen die konzeptionelle Beiträge, in denen es neben der Beschreibung einiger wesentlicher Marketingansätze aus der Ökonomie zum einen um die Besonderheiten des Dienstleistungsmarketings im Verhältnis zum Marketing im allgemeinen und zum anderen um die Besonderheiten des Kultursektors geht, die eine Modifikation des vor allem für erwerbswirtschaftliche Unternehmen entwickelten Marketings erforderlich machen. Diese Besonderheiten liegen sowohl in den institutionellen Bedingungen der Kultureinrichtungen, aber auch in den "Produktionsbedingungen" wie im "Produkt" selbst. Teil B ist übergreifenden Beiträgen mit eher handlungsorientiertem Inhalt gewidmet; hierbei geht es vor allem um die Reflexion aus den "Eigenbedingungen" des Kulturmanagements. Teil C enthält Fallstudien und Beiträge einzelner kulturwirtschaftlicher Bereiche wie Bibliotheken, Orchester, soziokulturelle Zentren, Theater, gelten. Wenn die Beiträge in der Regel versuchen, Betriebswirtschaftliches, speziell das Marketing für Kunst und Kultur fruchtbar zu machen, wird in dem Beitrag über "dienstleistungsorientiertes Marketing" gezeigt, welchen Beitrag Kulturmarketing für die Weiterentwicklung des Marketings in erwerbswirtschaftlichen Unternehmen leisten könnte. goj/difu
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220 S.