Eisenbahn und Stadtentwicklung in Zentraleuropa am Beispiel der Stadt Lemberg (Lwów, Lʼviv).

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 316/55

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DI

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Abstract

Das unter habsburgischer Herrschaft stehende Galizien bildete nach der Aufteilung des Staatsgebiets Polen-Litauens den nordöstlichen Rand der Monarchie. Nicht nur der Bau von großen Chausseen, sondern auch der Bau von Eisenbahnstrecken sollten Verbindungen in die Nachbarprovinzen ermöglichen und damit auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der verschiedenen Völker stärken. Die Autorin untersucht, welche räumlichen Veränderungen sich im Zuge der Anbindung Lembergs an das habsburgische Eisenbahnnetz ergaben. Im Mittelpunkt stehen dabei drei von der Einführung des neuen Verkehrsmittels beeinflusste Räume. Zunächst wird die galizische Landeshauptstadt in ihrem geographischen Kontext betrachtet und gezeigt, welchen Bedeutungszuwachs Lemberg im Zuge des Ausbaus zu einem Eisenbahnknotenpunkt erlebte. Der zweite Abschnitt nimmt die Stadt selbst in den Fokus und erörtert die im Zusammenhang mit der Errichtung von Bahnhöfen und innerstädtischem Gleissystem stehenden städtebaulichen Veränderungen. Im dritten Abschnitt wird der Lemberger Hauptbahnhof untersucht. Besonderes Augenmerk wird auf seine architektonische Gestaltung, sein Repräsentationspotenzial und auf die Rolle gerichtet, die er in verschiedenen literarischen Werken spielt.

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VII, 342

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Studien zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Ostmitteleuropas; 29