Air pollution and the politics of mobility.
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DE
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Berlin
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ZLB: 94/4535-4
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S
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Abstract
Ausgehend von den gesundheitsgefährdenden Folgen des automobilen Massenverkehrs wird zunächst ein Abriß der amerikanischen Abgasgesetzgebung vorgelegt. Dabei können durchaus Erfolge in der Absenkung der Schadstoffklassen CO, HC, NOx konstatiert werden. Da in diesem Kontext insbesondere auch der Bundesstaat Kalifornien eine Vorreiterrolle in der Luftreinhaltepolitik spielt, wird vor allem auf das 1991 verabschiedete "Low Emission and Clean Fuel Program" eingegangen, das weltweit als das Gesetzeswerk mit den strengsten Auflagen gilt. Ohne eine Bereitstellung funktionaler Äquivalente zum Automobil sind die staatlich geforderten Optimierungsbemühungen der Hersteller allerdings sehr begrenzt, da durch die absolute Zunahme des Fahrzeugbestandes die Belastungen der Umwelt weiter zunehmen. Im letzten Abschnitt findet sich daher ein Szenario, in dem Ansätze für eine neue Verkehrspolitik vorgestellt werden, in der die bisherige Dominanz des Automobils zugunsten eines integrierten Ansatzes zurückgeschraubt wird. difu
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26 S.
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Discussion papers; FS II 94-105