Das Gerichtsverfahren als Konfliktlösungsprozeß. Einstellung von Klägern und Beklagten zu Mietprozessen.
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SEBI: 77/5685
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Zusammenfassung
Die Arbeit konzentriert sich innerhalb des komplexen Beziehungsfeldes von Justiz und sozialer Umwelt auf die Perspektive derjenigen, die als Nutznießer oder Leidtragende unmittelbar an Gerichtsverfahren partizipierten und - freiwillig oder unfreiwillig - sich mit dem von der Gesellschaft institutionalisierten und vorprogrammierten Konfliktlösungs- und Ordnungsmechanismus auseinanderzusetzen hatten.Mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens wurden Kläger und Beklagte nach Abschluß des Mietverfahrens über das gesamte objektive Prozeßgeschehen einschließlich ihrer persönlichen Überzeugungen und Ansichten hinsichtlich des Zustandekommens und der Folgen des behandelten Konflikts befragt.Gegenstand der Befragung waren nicht nur Bewertungs- und Einstellungsfragen (z.B. zur Einsatzbereitschaft des Rechtsanwalts, zum Verhandlungsgeschick des Richters), sondern ebenso Faktenfragen hinsichtlich der wichtigsten situativen Umstände (wie Form der Rechtsberatung, Ausgang des Verfahrens).
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Gerichtsverfahren, Konflikttheorie, Mietwesen, Verwaltungsrecht, Soziographie, Psychologie, Soziologie, Recht
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Darmstadt: (1975), 183, 27 S., Tab.; Lit.
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Gerichtsverfahren, Konflikttheorie, Mietwesen, Verwaltungsrecht, Soziographie, Psychologie, Soziologie, Recht