Die gesellschaftliche Organisation von besonders problematischen Sozialisationsprozessen am Beispiel der Adoption von Ausländerkindern

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SEBI: 81/5409

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Abstract

Einführend wird die gesellschaftlich und historisch begründete Bedingtheit von Sozialisationsprozessen auf unterschiedlichen Ebenen aufgezeigt. Sozialisation ist inhaltlich als gesellschaftliche Sozialisation zu analysieren. Dagegen wird es in der offiziellen Theoriebildung versäumt, die mögliche Entwicklung von Persönlichkeit als gesellschaftliches Ziel zugrundezulegen, über das sich konkrete Sozialisationsziele erst bestimmen. Diese Einsichten gelten auch für besondere Familienformen - hier: die Adoptivfamilie. Das Problem der Partizipation von Adoptiveltern am politisch-öffentlichen Leben wird innerhalb der offiziellen Regulierungsversuche (Vergesellschaftung der Sozialisation über den Staat) diskutiert. Die Sozialisation ausländischer Adoptivkinder wird bestimmt und auch die besondere Qualität ihrer gesellschaftlichen Sozialisation herausgehoben, da einerseits die Tatsache des "Adoptiert-Seins", andererseits das Herkunftsland (Dritte Welt) besondere Probleme implizieren. ud/difu

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Adoption, Adoptiveltern, Ausländerkind, Sozialisation, Sozialwesen, Ausländer, Sozialarbeit

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Münster:(1979), ca. 860 S., Lit.(phil.Diss.; Münster 1979)

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Adoption, Adoptiveltern, Ausländerkind, Sozialisation, Sozialwesen, Ausländer, Sozialarbeit

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