Das Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetz. Übersicht über die wichtigsten Neuregelungen für die alten Bundesländer.
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DE
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0522-5337
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IRB: Z 935
ZLB: Zs 987-4
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Abstract
Das Gesetz zur Erleichterung von Investitionen und der Bereitstellung von Wohnbauland - Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetz - trat am 1.5.1993 in Kraft.Als Artikelgesetz ändert es zahlreiche Regelungen im BauGB und anderen Gesetzen sowie die BauNVO.Der Aufsatz behandelt die Neuregelungen für die alten Bundesländer.Im vorliegenden ersten Teil wird auf die Änderung des BauGB bei den die Umlegung, den Erschließungsvertrag, die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme betreffenden Fragen eingegangen.In weiteren Abschnitten werden die Änderungen im BauGB-Maßnahmengesetz - Harmonisierung von Wohnen und Gewerbe, Wegfall des Anzeigeverfahrens, Vorkaufsrecht, Dachgeschoßausbau, Befreiung nach Paragraph 31 BauGB, Abrundungssatzung, Erleichterung bei Außenbereichsvorhaben, städtebaulicher Vertrag, Vorhaben- und Erschließungsplan - beschrieben.In einer späteren Fortsetzung des Beitrags wird auf die Änderungen des Raumordnungsgesetzes und des Bundesnaturschutzgesetzes eingegangen.(wb)
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Bayerische Verwaltungsblätter
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Nr.7
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S.193-200