Wohneigentumsbildung in Deutschland und Zur Eingrenzung der "Schwellenhaushalte". Demographisch-ökonomische Struktur und wohnungspolitische Bedeutung.

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DE

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Schwäbisch-Hall

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ZLB: 98/2389-4

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Zusammenfassung

Zur Wohnungseigentumsbildung neigen Mehrpersonenhaushalte mit einem verfügbaren Einkommen ab 3000-3500 DM, so das erste Referat, das einen Überblick über die Eigentumsbildung nach Preis- Kosten- und Einkommensentwicklung und Siedlungstypen gibt und die Eigentumsbildung im sozialen Wohnungsbau sowie den Umfang der Eigentumsförderung in den öffentlichen Haushalten beschreibt. Das zweite Referat grenzt die Schwellenhaushalte, das heißt Haushalte, die sich bislang den Wunsch nach Wohnungseigentum aus finanziellen Gründen nicht erfüllen konnten, ein. Ausgehend von einer Analyse der Neueigner nimmt der Autor an, daß für das obere Einkommensdrittel der aktuell eigentumsbildenden Haushalte ein Eigentumserwerb auch ohne staatliche Unterstützung möglich wäre, und daß das untere Sechstel normalerweise nicht aber zum Erwerb in der Lage wäre. Die Zahl der aus der Gebäude- und Wohnungsstichprobe 1993 herausgefilterten Haushalte, bei denen mit überdurchschnittlicher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann, daß sich durch begrenzte Fördermaßnahmen ihre Eigentumsbildung beschleunigt, liegt demnach bei 2,6 Mio., also 16% der Mieter. eh/difu

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62 S.

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