Heavy Metal und Möbelrücken. Die Bewährung der Cite du Lignon, Vernier GE, 1963-1971. Anmerkungen eines Bewohners.
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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34
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Zusammenfassung
Die Cite du Lignon bei Genf, ein Massenangebot von preisgünstigen Wohnungen, gebaut nach dem Muster der Gartenstädte, ist auch heute noch Ort der Faszination und des Mißbehagens. Die identisch gestalteten 12- bis 30geschoßigen Bauten, die nur 8% der Gesamtfläche des Areals (280 000 Quadratmeter) bedecken, beherbergen in rund 2750 Wohnungen über 8000 Personen aus 40 Nationen. In der Gartenlandschaft des Innenbezirkes verfügt die Wohnsiedlung über eigene Schulhäuser, eine Kirche, einen Mehrzwecksaal, Sporteinrichtungen und ein Einkaufszentrum mit Restaurant. Anschließend an dieses "Herz" der Anlage sind in einem Gebäudetrakt die Alterswohnungen untergebracht. Zu jeder Wohneinheit gehört ein abgetrennter Autoeinstellplatz in der Tiefgarage. Durch sogenannte "galeries", die in jedem vierten Geschoß die Längsfassaden unterbrechen, werden Waschküchen und Trockenräume erschlossen. - Die Konstruktion ist in Eisenbeton mit Massivdecke und vorfabrizierten Vollelementen ausgeführt, die Fassaden sind in Leichtmetall und Glas ausgebildet. Ein langjähriger Bewohner des Lignon, Dozent für deutsche Literatur an der Universität Genf, schildert seine persönlichen Eindrücke. (-z-)
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Wohnsiedlung, Wohnungsbau, Wohnanlage, Wohnzufriedenheit, Großsiedlung, Großwohnanlage, Erfahrung, Wohnerfahrung, Massenwohnungsbau, Wohnen/Wohnung, Wohnform
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Werk, Bauen + Wohnen, Zürich 76/43(1989), Nr.7/8, S.44-49, Abb.
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Wohnsiedlung, Wohnungsbau, Wohnanlage, Wohnzufriedenheit, Großsiedlung, Großwohnanlage, Erfahrung, Wohnerfahrung, Massenwohnungsbau, Wohnen/Wohnung, Wohnform