Kommunalpolitik im Wandel. Versuch einer konstruktiven Einordnung im Lichte der Resonanztheorie.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
2367-0819
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Lokale Demokratie umfasst nicht nur im engeren Sinne das repräsentative System des lokalen Government in der Zusammenarbeit von Verwaltung, politischen Repräsentanten, Ausschüssen, Beiräten sowie Stadt- und Gemeinderäten bei der Herstellung von politischen Entscheidungen, sondern auch eine Vielzahl lokaler „Governance“-Aktivitäten im weiteren Sinne beim Zusammenwirken verschiedenster Akteure bei der Willensbildung und Vorbereitung politischer Entscheidungen. Der Schnittstelle zwischen repräsentativer Demokratie auf lokaler Ebene und den vielfältigen Governanceaktivitäten kommt eine herausragende Bedeutung zu, sind beide Teilsysteme doch für einen effizienten, Legitimität erzeugenden Austausch verantwortlich. Hierbei zeigt sich aber eine tendenziell größer werdende Kluft und eine Entfremdung zwischen verschiedenen, mitunter gegeneinander gerichteteten und in einer "Legitimitätskonkurrenz" zueinanderstehenden Kraftfeldern politischer Willensbildung. Eine Neujustierung dieser Kraftfelder scheint geboten.Der Autor unternimmt diesen Versuch.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
13
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
vhw-werkSTADT; 30