Hausbau zwischen Landes- und Wirtschaftsgeschichte. Die Bauernhäuser der Krummhörn vom 16. bis zum 20. Jahrhundert.
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Datum
2006
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DE
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Münster
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EDOC
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Zusammenfassung
Thema der Arbeit ist die Geschichte der Bauernhäuser der ostfriesischen Marschregion Krummhörn. Hier kam es im 16. Jahrhundert fast gleichzeitig zur Verbreitung einer neuen Wohnhaus- und einer neuen Scheunenform. Durch Synthese beider Teile entstand nach dem 30-jährigen Krieg eine regionale Variante des Gulfhauses. Diese blieb, durch zahlreiche Innovationen in unterschiedlichen Novationsschüben weiterentwickelt, bis in das späte 20. Jahrhundert regionaltypisch. Basis der Darstellung sind umfangreiche bauhistorische Bestandserhebungen sowie archivalische und literarischer Quellenstudien. Die Entwicklung des Haustyps kann von seinem Anfang bis zu seinem Ende dargestellt und eng mit der Landes- und Agrargeschichte verknüpft werden. Hierdurch werden exemplarisch und erstmals in dieser Intensität die Auswirkungen dieser wichtigen Einflussfaktoren auf das bäuerliche Bauen, Wohnen und Wirtschaften, und damit auf wesentliche Aspekte vergangenen Lebens und Arbeitens aufgezeigt.
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Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
288 S.