Entkriminalisierung von Drogenabhängigen durch Substitutionsbehandlung. Empirische und rechtliche Bedingungen.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 94/2618

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit behandelt die vieldiskutierte Problematik um die strafrechtliche (nach StGB) und betäubungsmittelrechtliche Zulässigkeit der Substitutionsbehandlung durch Ersatzdrogen (insbesondere mit Methadon) von Drogenabhängigen aus ärztlicher und sozialrechtlicher Sicht. Dabei geht der Autor auch auf den Umgang mit diesem Problem in anderen Ländern ein. Nach einer Erläuterung der Folgen und Hintergründe des Drogenproblems und einer Darstellung der Gesetzgebung nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) und der Rechtsprechung zu diesem Thema stellt der Verfasser Unzulänglichkeiten in der Regelung der Betäubungsmittel-Verschreibungs-Verordnung vom 1.2.1993 fest. Prinzipiell hält der Autor die Substitutionstherapie spätestens seit dem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes vom 8.5.1979 für zulässig. rebo/difu

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486 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1456