Strategische Aspekte nationaler Umweltpolitik in offenen Ländern.
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DE
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Bamberg
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ZLB: 97/2244
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DI
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Abstract
Die mathematisch orientierte Arbeit untersucht mit den Methoden der Spieltheorie das Festlegen der nationalen Umweltpolitiken durch mehrere Länder. Die betrachteten, aber ungenannt bleibenden Länder sind aufgrund des Vorliegens eines grenzüberschreitenden Umweltsystems und/oder von internationalem Handeln bzw. internationaler Faktormobilität ökologisch und/oder ökonomisch offen und befinden sich deshalb bei der Wahl ihrer Umweltpolitiken in einer strategischen Entscheidungssituation. Im Mittelpunkt der Analysen steht ein Vergleich von Umweltpolitik mit Emissionslizenzen und Umweltpolitik mit einer Emissionssteuer hinsichtlich der allokativen Konsequenzen der strategischen Interdependenz zwischen den Ländern. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, unter welchen Bedingungen ein einzelnes Land einen Anreiz hat, eine umweltpolitische Vorreiterrolle einzunehmen. Schließlich werden die beiden Fragestellungen miteinander kombiniert und nachgewiesen, daß die Wahl des Politikinstruments entscheidend für die Bereitschaft zur Übernahme einer Vorreiterrolle sein kann. sg/difu
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III, 252 S.