Strategien gegen Rechtsextremismus. Bd. 1: Ergebnisse der Recherche. Bd. 2: Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis.

Verl. Bertelsmann Stiftung
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Gütersloh

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ZLB: 2005/2660-1.2.

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Abstract

Im Vordergrund steht die Frage, wie Politik, Bildungseinrichtungen und Medien präventiv gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz vorgehen können, um nicht erst nachträglich auf bereits verfestigte rechtsextreme Orientierungen reagieren zu müssen. Die wichtigsten Hinweise: Toleranzerziehung muss so früh wie möglich beginnen. Ab der frühen Kindheit sollte sich deshalb die Bildung besonders der Förderung von emotionalen und sozialen Kompetenzen in Familie, Kindergarten und Schule widmen. Eine menschenrechtlich fundierte Antidiskriminierungsperspektive muss programmatische Grundlage für die Bildungspolitik und Schulentwicklung werden. Das Thema des Rechtsextremismus verlangt eine differenzierte, hintergründige und sachgerechte Aufbereitung in der Fernseh-Berichterstattung, die im Vorfeld die unterschiedlichen Wirkungsebenen reflektiert. Statt moralischer Ausgrenzung sollte die politische Argumentation im Vordergrund stehen. Der Band dokumentiert zudem die Ergebnisse der Berliner Fachtagung "Für eine demokratische Informations- und Lernkultur" vom 10. Dezember 2004. difu

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208, 103 S.

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