Regionale Arbeitslosigkeit. Arbeitsbericht im Rahmen des DFG-Schwerpunktes "Regionalforschung und Regionalpolitik".
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SEBI: 82/966-4
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Abstract
Ausgangspunkt für dieses Forschungsvorhaben war die über einen längeren Zeitraum beobachtbare Tatsache, daß Teilräume permanent und in weit überdurchschnittlichem Ausmaß von Arbeitslosigkeit betroffen waren bzw. sind. Die empirische Beobachtung, daß anhaltende Arbeitslosigkeit einen -mikroökonomisch ebenso rational begründbaren wie innerhalb des ökonomischen Teilsystems politisch gewünschten und deshalb geförderten - mobilitätsauslösenden Faktor darstellt. Die aus interregionalen Arbeitskräftebewegungen resultierenden Entwicklungstendenzen, die nicht nur eine sukzessive, ökonomische "Auszehrung" von "strukturschwachen" und peripheren Regionen im Hinblick auf Nachfrage, Produkten und Humankapital involvieren, sondern auch erhebliche Konsequenzen für die gesamten Lebensbedingungen in Ballungs- und Entleerungsgebieten sowie deren politische Gestaltbarkeit haben. Ziel dieses Forschungsvorhabens war es, aus theoretischen Ansätzen ableitbare (potentielle) Ursachen bzw. Rahmenbedingungen für die regionalen Unterschiede in der Betroffenheit von Arbeitslosigkeit hinsichtlich Qualität und Intensität zu analysieren. difu
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Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitsloser, Regionale Disparität, Randzone, Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarktpolitik, Modell
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Bonn:(1979), ca. 202 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitsloser, Regionale Disparität, Randzone, Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarktpolitik, Modell