Daseinsgrundfunktionen. Plädoyer für einen bedürfniszentrierten Zugang zu örtlicher Planung am Beispiel Mieders im Stubaital.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
Prozesse nachhaltiger Planung auf Gemeindeebene verlangen nach der Berücksichtigung sämtlicher Lebensbereiche und Bedürfnisse der davon betroffenen Personen. Diese Bedürfnisse können umso wirksamer berücksichtigt werden, je stärker die Menschen auf höchster Partizipationsstufe in die Planung einbezogen werden und diese die Menschen dort abholt, wo ihre Sorgen, Nöte, Ängste und Hoffnungen liegen. Die Münchener Schule der Sozialgeographie hat in den 1960er Jahren ein Konzept entwickelt, das die menschlichen Grundbedürfnisse als Daseinsgrundfunktionen definierte. Maier et al. (1977) haben dazu ein Lehrbuch vorgelegt. Der Ansatz wurde in Schule und Planungspraxis zunächst stark aufgegriffen, geriet jedoch in weiterer Folge auf wissenschaftlicher Ebene in die Kritik.
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Raumplanung
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Nr. 3/4
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S. 56-61