Budgetierung und Controlling in der öffentlichen Verwaltung von Rheinland-Pfalz. Dargestellt an Beispielen aus der Kommunal-, Schul-, Finanz- und Forstverwaltung.

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Mainz

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ZLB: 97/242-4

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Abstract

Unter den im Zuge der Verwaltungsmodernisierung eingeführten neuen Steuerungsinstrumenten sind bisher Budgetierung und Controlling auf größere Resonanz gestoßen. Der Band gibt im ersten Teil einen allgemeinen Überblick über die Erfahrungen mit diesen Instrumenten und geht im zweiten Teil auf die Konzeption und Einführung des neuen Steuerungsmodells in der Landesforstverwaltung ein. Budgetierung bedeutet ein System dezentraler Verantwortung einer Organisationseinheit für ihren Finanzrahmen und zwar bei festgelegtem bedarfsgerechten Leistungsumfang, mit einem in zeitlicher und sachlicher Hinsicht selbst zu bestimmenden Mitteleinsatz sowie bei grundsätzlichem Ausschluß der Überschreitung des vorgegebenen Finanzvolumens. Vorstufen sind die Flexibilisierung durch die gegenseitige Deckungsfähigkeit der Haushaltstitel und ihre Übertragbarkeit untereinander sowie die Globalisierung durch Reduktion der Titelaufgliederung. Die Budgetierung ist durch das Controlling zu unterstützen, das Transparenz erzeugen soll und Entscheidungsträger in die Lage versetzt, Abweichungen in der Zielerreichung früh und mit der Option auf entsprechend gezielte Steuerungseingriffe zu erkennen. eh/difu

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54 S.

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Voran; 4