Sozialmanagement in der Wohlfahrtspflege. Konzepte und Praxisberichte im Caritasbereich. Mit einem Beitag von Johann Michael Gleich zur Caritas-Mitarbeiterbefragung.
Hartung-Gorre
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Hartung-Gorre
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DE
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Konstanz
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ZLB: 99/3301
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Abstract
Gemeinsamer Bezugspunkt ist die aktuelle Modernisierungsdebatte in der Freien Wohlfahrtspflege. "Sozialmanagement" ist dabei das Stichwort, das den Transfer etablierter Konzepte und Methoden aus dem Bereich der freien Wirtschaft in die "Welt" von Non-Profit-Organisationen - insbesondere in die von Caritas-Organisationen mit ihrer theologisch-sozialen Doppelexistenz - signalisiert. Dem Thema "Personalentwicklung als strategisches Konzept" liegt das Verständnis von PE als einer erweiterten Personaleinsatzplanung zugrunde. Leitidee ist die Vernetzung einzelner Bausteine der Personalentwicklung. Hieraus ergeben sich Argumente, warum auch Non-Profit-Organisationen von den Ideen modernen Personalmanagements profitieren können. Überdies erhalten Entscheidungsträger in Wohlfahrtsverbänden Hinweise und Anregungen für die praktische Umsetzung von PE-Konzepten. Die Beiträge zum Thema "Leitbildentwicklung als kommunikativer Prozeß" stellen die Bedeutung einer konsequenten Identitätspolitik von Non-Profit-Organisationen in den Mittelpunkt. Fragen des Prozessmanagements werden ausführlich behandelt. Die Beiträge werden ergänzt durch Analysen in Nordrhein-Westfalen zur großen Caritas-Mitarbeiterbefragung, die den bundesweiten Leitbildprozess des Deutschen Caritasverbandes maßgeblich mitbestimmt hat. difu
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III, 177 S.
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Konstanzer Schriften zur Sozialwissenschaft; 45