Sozialberichterstattung, Datenbedarf von Stadtforschung und Stadtentwicklung.
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1988
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SEBI: 89/2228-4
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Zusammenfassung
Der Referent beschäftigt sich mit dem Argument des Datenschutzes unter Dem Aspekt der "Abschottung von Herrschaftswissen" und kritisiert hierbei insbesondere die restriktive Haltung der Bundesanstalt für Arbeit gegenüber kommunalstatistischen Informationswünschen. Darüberhinaus beklagt er ähnliche Zugangssperren, die bei anderen "bundeseigenen" und "ländereigenen" Daten drohen (z.B. Wohngelddaten, Sozialhilfedaten). An ausgewählten Beispielen beschäftigt er sich mit der mangelnden Koordination zwischen verschiedenen Erhebungen (Sozialhilfsbogen, BfA-Erhebungsbogen, Wohngeldbogen) in die auch die geringe Standardisierung der kommunalen Umfrageaktivitäten einbezogen wird. Als Mindestniveau für die Erhebung demographischer Daten wird auf den Personenbogen der Volkszählung verwiesen, darüber hinaus wird ein interkommunal vergleichbarer Satz von Items zur Wohnungssituation und Haushaltskonstellation gefordert. bre/difu
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In: Protokoll der Sitzung am 10. u. 11.November 1988 in Münster/Westf.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Ausschuß Stadtforschung, Saarbrücken., Saarbrücken:(1988), S. 1-13