Versuch zu einem handlungs- und planungsorientierten Modellbegriff für die Raumplanung. Zugleich ein Beitrag zur System- und Planungswissenschaft aus der Sicht der Raumplanung.
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SEBI: 77/5302
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Zusammenfassung
Es soll ein Modellbegriff zu dem in der Raumplanung vortheoretisch vorhandenen Verständnis von Modellen formuliert werden.Zugleich soll damit eine Modelltheorie entworfen werden, die auf der Grundlage der Raumplanung entsteht und die in der Raumplanung ihre Verwendung findet.Zu diesem Zweck werden zwei schon lange in der Raumplanung diskutierte Ansätze aus der Allgemeinen Modellwissenschaft (der kybernetisch-marxistische von Klaus und der kybernetisch-neopragmatische von Stachowiak) ausführlich auf die Übertragbarkeit ihrer Begrifflichkeit hin befragt.Wegen der dort untergeordneten Behandlung des Planungs- und des Handlungsaspektes wird ein eigener handlungstheoretischer Ansatz entwickelt.Der Ansatz beruht auf einem Schema der Allgemeinen Modellsituation, bestehend aus zwei parallelen Subjekt/Objekt-Interaktionen (Originalinteraktion, Modellinteraktion) und drei modellkonstituierenden Relationen zwischen beiden der Analogiebeziehung, der asymmetrischen Funktionsbeziehung und der Subjekt-Binneninteraktion.Das Ergebnis eines kritischen Vergleichs der vorgestellten Ansätze wird am Planungsaspekt, Simulationsaspekt, Formalisierungsaspekt, Aspekt der Theorie/Praxis-Vermittlung und am Handlungsaspekt überprüft.
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Modell, Kybernetik, Planungswissenschaft, Raumplanung, Methode, Planung, Ingenieurwesen
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Dortmund: (1977), 128 S., Abb.; Lit.
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Modell, Kybernetik, Planungswissenschaft, Raumplanung, Methode, Planung, Ingenieurwesen