Wie ein Versicherungskonzern Stadtplanung macht.

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36

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Abstract

Das Vorhaben eines großen Versicherungskonzern, in der Innenstadt von Stuttgart ein Verwaltungsgebäude mit 50 000 qm BGF zu errichten unter Abbruch einiger denkmalgeschützter Häuser deckt durch die daraus entstandenen Konflikte zwischen Bürgern, Betroffenen, Stadtverwaltung und kommunalpolitischen Gremien das Fehlen einer gesamtstädtischen Entwicklungsplanung und Unzulänglichkeiten der politischen Rahmenbedingungen auf. Es stellt sich grundsätzlich die Frage, ob es sinnvoll ist, einen Dienstleistungsbetieb ohne Publikumsverkehr in der Innenstadt anzusiedeln oder besser auf periphere Standorte auszuweichen. Zudem zeigt der Artikel den noch ungebrochenen Einfluß großer Konzerne auf die städtische Entwicklung auf.

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Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Kommunalpolitik, Kommunalverwaltung, Partizipation, Dienstleistungsunternehmen, Unternehmenskonzentration, Stadtkern

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In: Bauwelt, Berlin 68 (1977), 5, S. 157-158, Abb.

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Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Kommunalpolitik, Kommunalverwaltung, Partizipation, Dienstleistungsunternehmen, Unternehmenskonzentration, Stadtkern

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