Bürgerwille und Parteienherrschaft. Für eine demokratische Aneignung von Politik. Dokumentation der Tagung vom 26.-29.3.1987.

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SEBI: 91/1976

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Nach dem Grundgesetz wirken die Parteien bei der politischen willensbildung des Volkes mit.In der aktuellen Wirklichkeit aber spielen die Parteien in Staat und Gesellschaft eine so beherrschende Rolle, daß gefragt werden muß, welche Einflußmöglichkeiten die Bürger in politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen noch haben.Die Teilnehmer der Tagung versuchen, Wege zur Partizipation, zu einer demokratischen Aneignung von Politik, zu größerer Bürgernähe der Parteien und zur Stärkung der innerparteilichen Demokratie aufzuzeigen.Gleichzeitig werden Entwicklung und Institutionalisierung von Elementen der direkten Demokratie wie Bürgerinitiativen, Alternativ- und Protestbewegungen sowie mögliche plebiszitäre Verfahren (Volksbegehren, Volksbefragung, Volksentscheid) in ihrer Rolle im politischen Prozeß diskutiert. cp/difu

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Schlagwörter

Demokratie, Grundgesetz, Parteipolitik, Bürger, Willensbildung, Partizipation, Mandatsträger, Petitionsrecht, Parlamentarismus, Volksbegehren, Volksabstimmung, Volksentscheid, Politik, Partei

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Rehburg-Loccum: (1987), 256 S.

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Demokratie, Grundgesetz, Parteipolitik, Bürger, Willensbildung, Partizipation, Mandatsträger, Petitionsrecht, Parlamentarismus, Volksbegehren, Volksabstimmung, Volksentscheid, Politik, Partei

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Loccumer Protokolle; 8