Regionalgeschichte: ein Ansatz zur Erforschung regionaler Identität.Themenheft.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
Erstmals widmet sich ein Themenheft der IzR ausschließlich geschichtswissenschaftlichen Betrachtungen der Raum-, genauer der Regionalproblematik. Die Beiträge des Heftes lassen sich in zwei Gruppen unterteilen: Im ersten Teil geht es um die vielfältigen Vernetzungen und Aspekte der Regionalgeschichte. Eingangs zeigt HESS Defizite und Potentiale einer erneuerten Regionalgeschichte der neuen Bundesländer auf, einer Regionalgeschichte, der wahrscheinlich eine wichtige Funktion bei der kognitiv-emotionalen "Bewältigung" der sich doch nun offenkundig abzeichnenden Dauerkrise zukommen wird. TEPPEL schlägt einen weiten Bogen zwischen alter und erneuerter Regionalgeschichte und deren jeweiliger politischer Relevanz. BRUNN hingegen entwirft in seinem Beitrag einen Referenzrahmen für eine europäisch vergleichende Regionalforschung. Die Beiträge von GRABHER über regionale Netzwerke und PANKOKE über Region und Kultur bilden den Übergang zum zweiten Teil des Heftes. Zugleich dokumentieren sie die Fähigkeit der Regionalgeschichte zum multidisziplinären Austausch. Die drei letzten Beiträge von BRIESEN, GANS und FLENDER dokumentieren jeder auf seine Weise einzelne Aspekte des Problemfeldes: der Frage nach dem Nutzen und den Grenzen, Regionen vor allem als kognitiv-emotionale Konstrukte zu begreifen. Abschließend wird noch auf wichtige Forschungsinstitutionen der Regionalgeschichte verwiesen. - (n.Verf.)
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Nr.11
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S.719-806