Eppingen: Sanierung der historischen Fachwerkstadt.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die historischen Ortskerne vieler Gemeinden in Baden-Württemberg waren geprägt durch landwirtschaftliche Nutzungen, die jedoch aufgrund des Strukturwandels im Laufe der Jahrzehnte aufgegeben wurden. Die Folge der Entwicklung war, dass bauliche Anlagen leer standen und verfielen. Vor diesem Problem stand auch die Stadt Eppingen. Mit der finanziellen Unterstützung des Landessanierungsprogramms, in das die historische Fachwerkstadt 1978 aufgenommen wurde, war Eppingen in der Lage, den Strukturwandel zu gestalten. In dem Beitrag werden die Sanierungsmaßnahmen beschrieben. Der erste Schritt war die Entkernung sowie die Aussiedlung von landwirtschaftlichen Betrieben, der 1988 zum Abschluss gebracht wurde. 1987 wurde ein zweites Sanierungsgebiet "Altstadt" ausgewiesen. Zielsetzung war die Erhaltung der historischen Fachwerkstadt sowie die Aufwertung der öffentlichen Räume. Das Hauptziel des 2003 eingeleiteten dritten und aktuellen Sanierungsverfahrens besteht darin, die vollständige Rückverlagerung des Rathausstandortes in die Innenstadt zu ermöglichen. Der Marktplatz soll als Leuchtturmprojekt von zentraler Bedeutung umgestaltet werden und als flankierende Maßnahme werden innerörtliche Parkierungseinrichtungen geschaffen, die die Verkehrsberuhigung des Marktplatzes und der beiden anliegenden Einkaufsstraßen möglich machen.
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Journal
Die Gemeinde
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Nr. 18
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S. 626-627