Das Hamburger Dichtemodell.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Zusammenfassung

Das Hamburger Dichtemodell stellt ein an der Verkehrsgunst von leistungsfähigen Schnellbahnlinien orientiertes Konzept der Wohndichteverteilung dar. Durch Verdichtung der Bebauung entlang der Schnellbahnlinien soll Zersiedlung der Landschaft verhindert werden und die Rantabilität des öffentlichen Personennahverkehrs erhöht werden. Basis des Modells ist eine Prognose des zukünftigen Wohnsiedlungsflächenbedarfs und der Erreichbarkeitsansprüche der Nutzer. In einem speziellen Verfahren werden auch die Kosten der Verdichtungsmaßnahmen je Einwohner ermittelt. Somit stellt das System eine wichtige Grundlage für die Hamburger Flächennutzungsplanung dar. froe/ILS

Beschreibung

Schlagwörter

Siedlungsstruktur, Entwicklung, Flächennutzungsplanung, Entwicklungsachse, Wohnungsbauplanung, Verkehrswegeausbau, Erreichbarkeit, Kostenanalyse, Modell, S-Bahn, Wohndichte

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Bauwelt 63(1972)Nr.51/52(Stadtbauwelt, Nr.36), S.293-298, Abb., Tab., Lit.

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Siedlungsstruktur, Entwicklung, Flächennutzungsplanung, Entwicklungsachse, Wohnungsbauplanung, Verkehrswegeausbau, Erreichbarkeit, Kostenanalyse, Modell, S-Bahn, Wohndichte

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