Die Landschaften. Eine rechtsgeschichtliche Darstellung der preußischen Agrarkreditinstitute.
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SEBI: 79/1457
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Zusammenfassung
Die Landschaften, als öffentlich-rechtliche Agrarkreditinstitute zwecks Unterstützung der Agrarwirtschaft durch langfristige Kredite auf der Basis der Pfandbriefemission gegründet, stellen bis in die Gegenwart hinein einen finanzökonomisch bedeutsamen Faktor in der deutschen Landwirtschaft dar. Der Autor verfolgt den Weg der Landschaften seit ihrer auf ständesstaatlicher Basis erfolgten Gründung und skizziert alle bedeutsamen Änderungen innerhalb der Organisationsstruktur dieser Institutionen, wobei vor allem die Einbeziehung nichtadliger bäuerlicher Kunden in den Kreditverkehr in der Mitte des 19. Jh., die Zentralisierung und Erweiterung des Bankgeschäfts nach 1934 und das starke Vordringen des Kommunalkredits nach 1945 anzuführen sind. Anhand einer Analyse der "Schleswig-Holsteinischen Landschaft'' zeigt der Verfasser, daß die Landschaften auch in der hochmodernen Landwirtschaft als leistungsstarke und serviceorientierte Unternehmen ihren Platz haben. cb/difu
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Landschaft, Kreditunternehmen, Landwirtschaft, Sparkasse, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte
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Freiburg/Breisgau: (1978), VIII, 231 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Landschaft, Kreditunternehmen, Landwirtschaft, Sparkasse, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte